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Lerne Shaolin Kung Fu so, wie die Shaolin-Mönche trainieren: in den Yuntai-Bergen in Henan, der Heimatprovinz des Shaolin-Tempels. Unser Shaolin Training findet sechs Tage pro Woche statt, unsere Shifus sprechen Englisch, die Gruppen sind nach Niveau eingeteilt, und du brauchst keine Vorkenntnisse.
Keine Vorkenntnisse nötigStart jede WocheShifus sprechen EnglischZertifikat möglich
Momente aus dem Training an der Shaolin Yuntai. Klicke auf ein Foto, um es zu vergrössern.
Lebe und trainiere wie ein Shaolin-Schüler.
Früh aufstehen, ein klarer Tagesablauf und Training sechs Tage pro Woche. Du musst kein Mönch sein und brauchst keine Erfahrung. Du musst nur bereit sein, hart zu arbeiten.
Mahlzeiten um 07:10, 11:30 und 17:30 Uhr. Mittwochmorgen ist frei, Sonntag ist dein Ruhetag. Ganzer Trainingsplan
Alles, was Shaolin Kung Fu ausmacht.
Stände, Fauststösse, Tritte, Schrittarbeit und Dehnen, jeden Tag. Das ist die Grundlage für alles, was du später lernst.
Du beginnst mit Gongfu Quan und Wubu Quan, auf beiden Seiten geübt. Danach folgen Xiao Hong Quan, Luohan Quan und mehr.
Stock, Säbel, Speer, Schwert, Neun-Glieder-Peitsche, Pudao, Fächer, Meteorhammer und mehr.
Brücke, Kip-up, Butterfly-Kick, Tornado-Kick und Fegtritte, meist nach drei bis sechs Monaten.
Atem- und Energiearbeit als Teil des frühen Morgentrainings. Mehr über Qi Gong.
Tiger, Kranich, Leopard, Schlange und Drache: die fünf klassischen Tiere der Shaolin, dazu Gottesanbeterin, Affe und Adler. Die Tierstile
Lerne die Formen, die du willst.
Anfänger beginnen mit Gongfu Quan und Wubu Quan, auf beiden Seiten geübt, links und rechts, für eine bessere Koordination. Zuerst sorgt dein Shifu dafür, dass deine Grundlagen sitzen: Haltung, Atmung, Schrittarbeit, Fauststösse und Tritte. Danach kannst du fast jede Form und jeden Stil lernen, auch eine bestimmte Form, die du dir vorgenommen hast. Einige Beispiele:
Das sind nur einige Beispiele. Shaolin Kung Fu hat Hunderte Faust- und Waffenformen, und unsere Shifus unterrichten viel mehr als die hier genannten. Du willst eine bestimmte Form, Waffe oder einen bestimmten Stil lernen? Sprich nach deiner Ankunft mit deinem Shifu, er plant es in dein Training ein, sobald deine Grundlagen sitzen.
Trainiere wie ein Shaolin-Krieger: Härte deinen Körper ab und baue Kampftechnik, Beweglichkeit und Wendigkeit auf.
Hart und weich, mit leeren Händen und mit Waffen.
Shaolin Kung Fu ist ein nordchinesischer Stil mit kräftigen Ständen, weiten Tritten und akrobatischen Sprüngen. Harte Techniken bauen Kraft auf, durch Fauststösse, Tritte und Konditionstraining. Weiche Techniken trainieren Beweglichkeit, fliessende Bewegungen und Atmung. Viele Formen sind von Tieren inspiriert, mehr dazu bei den Tierstilen weiter unten.
Chinesische Kampfkünste werden oft in äussere (harte) und innere (weiche) Stile eingeteilt. Harte Stile wie Shaolin Kung Fu setzen auf Kraft, Schnelligkeit und Kondition: starke Fauststösse, kraftvolle Tritte und ein Training, das den Körper abhärtet. Weiche Stile wie Tai Chi setzen auf Entspannung, Atmung und den Fluss der Energie (Qi). Shaolin Kung Fu verbindet beides: Du trainierst hart, lernst aber auch, entspannt zu bleiben, richtig zu atmen und dich fliessend zu bewegen.
Ein bekanntes Sprichwort lautet: «Fäuste des Südens, Beine des Nordens». Nördliche Stile wie Shaolin Kung Fu nutzen lange Stände, hohe Tritte, Sprünge und weite Bewegungen. Südliche Stile, die im Süden Chinas entstanden sind, nutzen tiefere und stabilere Stände und setzen auf Handtechniken auf kurze Distanz. An unserer Schule trainierst du den nördlichen Shaolin-Stil und kannst weitere Stile dazunehmen, sobald deine Grundlagen sitzen.
Das chinesische Wort Kung Fu bedeutet nicht Kämpfen. Es bezeichnet eine Fähigkeit, die du dir durch harte Arbeit und Zeit erarbeitest, in der Kampfkunst oder in jedem anderen Bereich.
Bewege dich wie Tiger und Kranich.
Die Shaolin-Mönche beobachteten Tiere und machten aus ihren Bewegungen Kampftechniken. Die fünf klassischen Tiere der Shaolin sind Tiger, Kranich, Leopard, Schlange und Drache. Jedes trainiert eine andere Eigenschaft, und ihre Techniken findest du in vielen Shaolin-Formen. Die Gottesanbeterin, der Affe und der Adler haben eigene bekannte Stile hervorgebracht.
Kraft und Stärke
Kräftige, tiefe Stände und die Tigerkralle. Die Tigerform (Hu Quan) wird an unserer Schule unterrichtet.
Gleichgewicht und Präzision
Einbeinige Stände, flügelartige Blocks und der spitze Kranichschnabel-Schlag.
Schnelligkeit
Kurze, schnelle Angriffe mit der Leopardenfaust, der halb geschlossenen Hand.
Beweglichkeit und fliessende Kraft
Weiche, peitschende Bewegungen und schnelle Fingerstösse.
Geist und Fokus
Kreisende, fliessende Bewegungen, die Körper, Atem und Geist verbinden.
Schnelle Hände
Hakende und fangende Handtechniken. Tang Lang Quan wird an unserer Schule unterrichtet.
Wendigkeit
Schnelle, verspielte Bewegungen, Rollen und Stürze, die den Gegner überraschen.
Du willst dich auf einen Tierstil konzentrieren? Sprich nach deiner Ankunft mit deinem Shifu, er baut ihn nach den Grundlagen in dein Training ein.
Eiserner Körper, eiserner Geist.
Die Shaolin-Mönche sind berühmt für ihr hartes Qi Gong, zum Beispiel eine Nadel durch eine Glasscheibe werfen, Eisenstangen auf dem Kopf zerbrechen oder einen Speer verbiegen, der gegen den Hals gedrückt wird. Das sind nur einige von vielen Vorführungen. Hinter jeder stecken Jahre an Atemarbeit, Konditionstraining und mentaler Konzentration.
Vorführungen im harten Qi Gong aus einer Shaolin-Show.
Unsere Schule hat ein eigenes Showteam. Du kannst ihm jederzeit beim Training zuschauen und, wenn es dich interessiert, regelmässig seine Shows sehen. Hartes Qi Gong kannst du hier auch lernen. Einen festen Zeitplan gibt es nicht: Dein Shifu entscheidet, wann du körperlich und mental bereit bist. Die Vorbereitung ist sehr hart und erfordert viel konsequentes Training.
Schritt für Schritt, auf Shaolin-Art.
Stände, Fauststösse, Tritte und Kondition, dazu eine Einführung in die Philosophie der Kampfkunst.
Formen mit und ohne Waffen, Schlagen, Treten, Ringen und, wenn du willst, Wettkämpfe.
Koordination von Händen, Augen und Schritten, Qi, Konzentration und das Gleichgewicht von hart und weich.
So machst du als Anfänger Fortschritte.
Zuerst Kondition und Grundlagen, dann Formen, dann Waffen und Akrobatik. Wie schnell du vorankommst, hängt von deiner Fitness, deiner Zeit und deinem Einsatz ab. Für einen kompletten Anfänger ist das realistisch:
Etwa 3 Formen und deutlich bessere Kondition und Beweglichkeit
4–5 Faustformen und 1 Waffenform
5–7 Faustformen und 2–3 Waffenformen
Nach mindestens zwei Monaten Training kannst du eine Prüfung ablegen und ein Zertifikat erhalten. Wettkämpfe und Auftritte sind möglich, aber immer freiwillig.
VIP-Preise, all-inclusive: Training, Zimmer, 3 Mahlzeiten pro Tag und gratis Abholung. Die VIP-Gebühr von $50 zahlst du einmal, sie senkt deine Preise auch für alle künftigen Aufenthalte. Wir empfehlen mindestens vier Wochen, weil die meisten Schüler etwa zwei Wochen brauchen, um sich an das Training zu gewöhnen. Alle Preise und Rabatte
Bereit für dein Training?
Keine Anzahlung und keine Anmeldegebühr. Du bezahlst erst nach deiner Ankunft an der Schule.
Was das Training für dich tut.
Anfänger und erfahrene Schüler.
Die meisten Schüler kommen ohne Kampfkunsterfahrung. Die Gruppen sind danach eingeteilt, was du lernen willst, nach deinem Niveau und nach der Dauer deines Aufenthalts.
Mehr Formen und Waffen, Wettkämpfe und Auftritte. Wenn du länger bleibst, kannst du nach Absprache mit dem chinesischen Shifu auch mit unseren chinesischen Schülern trainieren.
Mehr Tai Chi und Qi Gong, zügiges Gehen statt Laufen und viel Dehnen.
Du trainierst die Körperteile, die in Ordnung sind, zum Beispiel Rumpf und Liegestütze statt Beinarbeit. Du kannst auch zuschauen, Notizen machen und anderen beim Erklären helfen.
Schüler jeden Alters sind willkommen. Kinder ab 6 Jahren kommen zusammen mit mindestens einem Elternteil und trainieren mit ihnen, und die Shifus passen das Training an ihr Alter und Niveau an. Ab 12 Jahren können Jugendliche auch allein kommen, mit dem Einverständnis der Eltern und einem Gesundheitsbericht.
Gleiche Klassen. Gleiches Programm.
Frauen sind in jeder Klasse willkommen, von Shaolin Kung Fu bis Sanda. Es gibt keine eigenen Regeln: Du folgst demselben Programm, und die Shifus passen das Training an dein Niveau an, genau wie bei allen anderen Schülern.
«Bevor ich hierherkam, hatte ich nie Kung Fu gemacht … Der Zusammenhalt in der Gruppe war grossartig, und ich habe das Training hier richtig lieben gelernt.»
Anne-Sophie, Schweiz · Ihre Geschichte lesen
Geleitet von einem Shaolin-Mönch der 32. Generation.
Schulleiter Shi Yan Lin führt unsere Kung Fu Schule in China. Unsere Shifus trainieren seit ihrer Kindheit traditionelles Wushu, und mehrere von ihnen sind zertifizierte nationale Trainer und Kampfrichter. Sie sprechen Englisch, so kannst du direkt Fragen stellen und Korrekturen erhalten, ohne Übersetzer.
Kung-Fu-Schüler in ihren eigenen Worten.
«Bevor ich hierherkam, hatte ich nie Kung Fu gemacht. Es war so schön zu sehen, wie viele Fortschritte ich in so kurzer Zeit machen konnte.»
«Nach 3 Monaten war ich definitiv stärker und beweglicher. Je länger man bleibt, desto mehr fühlt es sich wie Familie an.»
«Jedes Training war eine Gelegenheit zu wachsen, stärker zu werden und mich wieder mit dem zu verbinden, was wirklich zählt.»
Der Weg der Shaolin.
Shaolin Kung Fu ist in einem buddhistischen Kloster entstanden, und im Training geht es genauso um den Geist wie um den Körper. Disziplin, Respekt und Geduld gehören zu jeder Klasse. Meditationskurse werden angeboten, sind aber immer freiwillig.
Ein Baum, der fest im Boden verwurzelt ist, hält auch den stärksten Stürmen stand.
Im traditionellen Kung Fu begrüsst du deinen Shifu und deine Trainingspartner mit dem Kung Fu Gruss, kommst pünktlich und machst weiter, auch wenn das Training hart wird. Diese Disziplin macht Fortschritte erst möglich.
Die Shaolin-Mönche praktizieren Chan-Meditation (Zen), um den Geist zu beruhigen und die Konzentration zu schärfen. An unserer Schule wird Meditation angeboten, du entscheidest aber selbst, ob du mitmachst. Mehr über Achtsamkeit im Training.
Hart und weich, schnell und langsam, Spannung und Entspannung: Im Shaolin Kung Fu geht es darum, das Gleichgewicht zwischen Gegensätzen zu finden, die Idee hinter Yin und Yang. Du lernst, Kraft einzusetzen, wenn sie nötig ist, und dazwischen entspannt zu bleiben.
Chinesischunterricht, ein wöchentlicher Kurs in Traditioneller Chinesischer Medizin (mit Tui Na, Schröpfen und mehr, nicht im Juli, August und über das chinesische Neujahr) und am Samstag ein Kurs über den Buddhismus gehören zur Woche, und du kannst chinesische Kalligrafie oder die Teezeremonie dazunehmen. Viele Schüler lernen auch den chinesischen Alltag kennen, zum Beispiel, wenn sie zu einer chinesischen Hochzeit eingeladen werden.
Vom Shaolin-Tempel in die ganze Welt.
Unsere Schule liegt in derselben Provinz, und der Tempel ist eines der Ziele unserer regelmässigen, freiwilligen Ausflüge.
Der Shaolin-Tempel wurde 495 n. Chr. am Berg Song in Henan gegründet, zur Zeit der Nördlichen Wei-Dynastie, für den indischen Mönch Batuo. Der Legende nach kam einige Jahrzehnte später der Mönch Bodhidharma in den Tempel. Er sah, dass die Mönche für lange Meditation zu schwach waren, und lehrte sie Übungen, die Körper und Geist stärken. Diese Übungen gelten als die Wurzeln des Shaolin Kung Fu.
Im 7. Jahrhundert halfen Shaolin-Mönche dem späteren Tang-Kaiser Li Shimin im Kampf. Zum Dank erhielt der Tempel Land und Privilegien, und seine Mönche wurden als Kämpfer berühmt. Während der Ming-Dynastie kämpften Shaolin-Mönche gegen Piraten an der chinesischen Küste, und der Shaolin-Stock wurde legendär.
1928 wurde der Tempel bei einem Brand schwer beschädigt, und während der Kulturrevolution wurden die Kampfkünste unterdrückt. In den 1980er-Jahren kehrte Shaolin Kung Fu zurück, unterstützt durch den Film «Shaolin Temple» (1982). Seit 2010 gehört der Tempel zu einer UNESCO-Welterbestätte. Heute wird Shaolin Kung Fu auf der ganzen Welt trainiert, und das moderne Wushu wie auch Sanda sind aus traditionellen chinesischen Kampfkünsten wie ihm entstanden.
Shaolin Kung Fu lernen: deine Fragen.
Ja. Die meisten unserer Schüler sind Anfänger. Du beginnst mit Gongfu Quan und Wubu Quan, auf beiden Seiten geübt, und baust Kondition, Beweglichkeit und Grundlagen Schritt für Schritt auf.
Du kannst schon ab einer Woche kommen. Wir empfehlen mindestens vier Wochen: Nach einem Monat kennst du meist etwa drei Formen und spürst einen klaren Unterschied bei Kondition und Beweglichkeit.
Drei bis vier Trainingseinheiten pro Tag, im Schnitt mehr als sechs Stunden, sechs Tage pro Woche. Der Sonntag ist dein Ruhetag, und die Abendklasse ist freiwillig.
Ja. Unsere Shifus sprechen Englisch und kommunizieren direkt mit jedem Schüler, so bekommst du Korrekturen ohne Übersetzer.
Ja. Frauen sind in jeder Klasse willkommen und folgen demselben Trainingsprogramm wie alle anderen.
Ja. Ältere Schüler konzentrieren sich mehr auf Tai Chi und Qi Gong. Wenn du verletzt bist, trainierst du die Körperteile, die nicht betroffen sind.
Ja, wenn du willst. Die Prüfung kannst du nach mindestens zwei Monaten Training ablegen.
Es ist anspruchsvoll, aber Anfänger sind willkommen. Die meisten Schüler brauchen etwa zwei Wochen, um sich an das Training und den Tagesablauf zu gewöhnen. Dein Shifu passt das Training an deine Fitness und dein Niveau an, so kommst du Schritt für Schritt voran.
Nach einem Monat kennst du meist etwa drei Formen, nach drei Monaten vier bis fünf Faustformen und eine Waffenform, und nach sechs Monaten fünf bis sieben Faustformen und zwei bis drei Waffenformen. Um Shaolin Kung Fu zu meistern, braucht es viele Jahre Übung.
Mit VIP-Preisen kostet ein Monat $690, all-inclusive mit Training, Zimmer, drei Mahlzeiten pro Tag und gratis Abholung. Eine Woche kostet $290, und der Monatspreis sinkt bei längeren Aufenthalten, bis $490 pro Monat bei 12 Monaten. Siehe alle Preise.
Nein. Du trainierst als Schüler an unserer Schule. Du musst weder Buddhist sein noch Mönch werden, und ob du an der Meditation teilnimmst, entscheidest du selbst.
Der Shaolin-Tempel ist ein aktives Kloster und ein vielbesuchter Touristenort. Wie die meisten internationalen Schüler trainierst du an einer Kung Fu Schule in der Region. Unsere Schule liegt in derselben Provinz, und der Tempel ist eines der Ziele unserer regelmässigen, freiwilligen Ausflüge.
Ja. Kinder ab 6 Jahren kommen zusammen mit mindestens einem Elternteil und trainieren mit ihnen, und die Shifus passen das Training an ihr Alter und Niveau an. Ab 12 Jahren können Jugendliche auch allein kommen, mit dem Einverständnis der Eltern und einem Gesundheitsbericht.
Ja. Hartes Qi Gong, zum Beispiel Eisenstangen auf dem Kopf zerbrechen oder einen Speer mit dem Hals verbiegen, kannst du an unserer Schule lernen. Einen festen Zeitplan gibt es nicht: Dein Shifu entscheidet, wann du körperlich und mental bereit bist. Die Vorbereitung ist sehr hart und erfordert viel konsequentes Training.
Shaolin Kung Fu ist die Kampfkunst des Shaolin-Tempels in Henan, China. Sie verbindet harte Techniken wie Fauststösse und Tritte mit Atmung, Beweglichkeit und Formen, mit und ohne Waffen, und ist einer der ältesten und bekanntesten Stile des chinesischen Kung Fu.
Kung Fu (功夫, Gongfu) bezeichnet eine Fähigkeit, die du dir durch harte Arbeit und Zeit erarbeitest. Im Westen steht das Wort für die chinesischen Kampfkünste. In China wird häufiger der Begriff Wushu verwendet.
Harte Stile wie Shaolin Kung Fu setzen auf Kraft, Schnelligkeit und Kondition. Weiche Stile wie Tai Chi setzen auf Entspannung, Atmung und fliessende Bewegungen. An unserer Schule kannst du beides trainieren.
Bring dein eigenes Badetuch mit und reise mit leichtem Gepäck. Einen Wasserkocher oder ähnliche Geräte musst du nicht mitnehmen. Siehe unsere Packliste.
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